Wie kann man sich attraktiver für die Firma machen

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  • Hallo alle zusammen, diese Woche hatte ich ein Vorstellungsgespräch bei der WuS Braunschweig, die suchen Personal. Die Stelle war angeblich mit 10,10 € ausgeschrieben. Habe ich gesagt für mich als FSS kann er mal die Hälfte drauflegen, bevor ich einen Finger krumm mache. Am nächsten Tag erhalte ich einen Anruf, er bot 11,00 €, ich habe ihn ausgelacht und gesagt das der Tarif für eine FSS bei13,60 € steht, und darunter geht nichts. Jetzt habe ich meine Papiere wieder...

  • Die Frage ist, wurde denn eine FSS gesucht?

    Wenn der Arbeitgeber nur 34a-Kräfte ausschreibt und den Lohn offen kommuniziert, dann kann man da nichts dran drehen. Die 11,-€ sind da schon kulant.

    Wenn ich promovierter Ingenieur für Maschinenbau bin und mich bei ATU bewerbe um im Herbst Reifen zu wechseln, bekomme ich auch keine 60.000,-€ Jahresgehalt ;)


    Wer sich auf niedrig dotierte Positionen bewirbt muss auch mit dem Gehalt leben.

  • Ja, es ist unterschiedlich, liegt aber evtl. daran, das ich meinen Kooperationspartnern auch sage, das kostet dich so und so viel und meine "Leute" nur dahin vermittle, wo ich auch hingehen würde..

    Auch hierbei ist das Problem das gleiche. Ich hatte einige Firmen in meinem Leben den ich wirklich abgenommen habe das sie "Mehr" für die Mitarbeiter raus holen wollten. Ergebnis: Der Kunde hat bei der nächsten Ausschreibung lieber die "Billig Polen Firma" angestellt. Und irgendwie schafft es dann auch die Firma, dass der Laden den sie bewachen nicht abbrennt (Werkschutz). Es gab zwar mehr Probleme als vorher aber diese "Probleme" mussten eben die Firmeneigenen Mitarbeiter die z.B im Waren Eingang/Ausgang tätig sind, quasi "nebenher" lösen (dann kommen eben mal Leute aufs Gelände die eigentlich nicht aufs Gelände dürften, dann gab es kurz Zoff (Mitarbeiter des Kunden/Wachpersonal) und dann läuft alles wieder normal...

  • Hallo Kampfkraut,


    es sind aber meistens nicht die "Billig-Polen" sondern vielmehr alteingesessene und auch große Security-Unternehmen, die Objekte "sammeln" und dabei Preise unterbieten.


    Möglich wird das aber auch nur dadurch, das bei den Kunden auch immer weniger wirklich sachkundige Leute über die Beschäftigung von Security-Firmen (und somit deren Personal) entscheiden.

    "Wo wir sind klappt nichts.........aber wir können nicht überall sein........"